Samstag, 14. Februar 2015

Zurück nach BKK


Da unsere Fähre heute erst um 11:00 gehen sollte, haben wir die Chance genutzt und sind bissi früher nach Tong Salah gefahren, um nochmal das herrliche Früstück im Sweetcafe genießen zu können. Als wir dort ankamen saßen die anderen beiden schon dort und wir haben gemeinsam geschmaust und uns dann verabschiedet.

Diesmal sind wir mit der Seatran gefahren, da diese näher am Flughafen anlegt – auch nicht schlecht, doch leider kein Sonnendeck – so mussten wir unser obligatorisches Fähre-Bierchen im Halbschatten trinken. Diesmal war gar nix los am Flughafen, s.d. wir nach schnellem einchecken noch die letzte fresh Coconut auf den Inseln zu uns nehmen konnten – Buhu.

Kurz nach drei dann in BKK gelandet und wegen dem unglaublichen Verkehr erst um 17:00 im Hotel de Moc gewesen. Der beschriebene 60’er Jahre Look lässt sich auch einfach mit nicht mehr ganz so modern betiteln, aber wir hatten ein schönes sauberes Zimmer mit großem Balkon mit Blick über die Stadt.

Noch abgeduscht und schon ging es los Richtung Kaoh San Road, wo wir uns mit Isa und Marcus verabredet hatten. Gleich gefunden und ein paar Bierchen gezischt, bevor drei weitere Besucher aus Deutschland eingelaufen sind. Weitere Bierchen und viel Gelächter, bevor wir uns in der Rambutri zu Essen niedergelassen haben. Viele verschiedene Sachen bestellt und überall probiert – lecker lecker kann man nur immer wieder sagen. Glücklicherweise waren wir bei der Suche nach Sticky Rice Mango nicht erfolgreich, sonst wären es noch mehr Bierchen geworden. So haben sich Tina und ich dann doch schon um kurz nach 23:00 abgeseilt Richtung Hotel – wir hatten ja noch einen großen Shopping Tag vor uns. Wie wir am nächsten Tag erfahren haben, wurde es bei den anderen wohl noch recht feucht fröhlich und entsprechend spät – mein Gott sind wir vernünftig geworden.

P.S.: es war mal wieder klasse Isa und Marcus in Thailand zu treffen und der der Rest der neu kennen gelernten Truppe war auch sehr nett – es war ein super Abend in BKK!!!

Freitag, 13. Februar 2015

Letzter Strandtag - buhu

Heute war es nicht ganz so knapp und ich konnte uns morgens erstmal zwei lecker Kaffee Latte besorgen, die ich auch irgendwie zum Bungi bugsieren konnte )))
Tina ist dann das letzte mal zum Yoga aufgebrochen, während ich wieder den Blog befüllt habe. Die anderen beiden sind schonmal Richtung Haad Salad aufgebrochen, aber von dort früh gemeldet, dass es wegen Kinderbevölkerung nicht wirklich ruhig ist und sie den Strand rechts von Chaloklum anpeilen werden. Wir hatten dann eh die Idee beim Tierarzt Mittelchen gegen Zecken und Flöhe zu besorgen und unseren Don damit zu beglücken - na und der Strand am Phangan Cove muss sich ja nun auch nicht verstecken. Auch wenn wir den Tierarzt schnell gefunden hatten, mussten wir ca 20 Minuten warten, da außer zwei bellenden Hunden niemand da war. Typisch Thai kam sie dann aber aufm Roller angepehst und hat uns was passendes mitgegeben. Am Shritanu angekommen lagen die anderen beiden schon am Strand und wir haben Don glücklicherweise direkt gefunden. Ach Gott hat der sich gefreut uns wiederzusehen - schwanzwedelnd mit angelegten Ohren kam er auf uns zu, als er uns entdeckt hatte. Mit bissi Futter abgelenkt und Ratz Fatz das Zeug in den Nacken - uiuiui, danach war er aber misstrauisch, obwohl es nur zu seinem besten geschah. Strand, Wasser, Singha und lecker Essen genossen, bevor wir von den Betreibern des Resorts total herzlich mit Umarmung verabschiedet wurden - schnief.
Schweren Herzens zurück zum Milky Bay, wo wir heute alle den super gegrillte red und white Snapper gegessen und diese leckeren Erdbeer Daiquiries getrunken haben. Tina und ich haben danach tatsächlich noch ne amüsante Runde Tischtennis eingelegt, bevor wir den letzten Abend auf Ko Phangan, diesmal ohne die zuvor vergessene, eigentlich obligatorische Himmelslaterne, mit einem Absacker am Bungi haben ausklingen lassen.

Dienstag, 10. Februar 2015

Haad Rinn ruft

Trotz Wecker sind wir heute erst kurz vor 9:00 aus den Federn gekrochen und Tina hat es dank Wasserkocher und Instantkaffee gerade so zum Yoga geschafft. Die Zeit habe ich mit Bloggen und nem Kaffee gut überbrückt. Danach gab es Frühstück für uns zwei, da die anderen beiden schon Richtung Haad Rinn unterwegs waren. Von hier ist der aber gar nicht so weit - wir waren relativ früh auch dort und haben uns auch schnell gefunden. Wie schon erwähnt, ein echt schöner Strand, doch leider zu laut und auch nicht mehr ganz so sauber wie im letzten Jahr. Trotzdem schön im Wasser geplanscht und die Sonne genossen. Gegen 16:30 sind Tina und ich dann zum eigentlichen Grund für den Besuch dieses Strandes los: dem Inder im Ort: Om Ganesha. Wie schon letztes mal haben wir phantastisch gespeist und haben im Anschluss noch ein paar Geschäfte abgeklappert. Chantalle und Daniel wollten sich heute Abend mit Brigitte und Miguel in Thong Salah treffen, s.d. wir beide einen gemütlichen Platz in der hiesigen Bar eingenommen haben, um endlich unser Hotel für BKK klar zu machen. Das Ganze verbunden mit 4 mega leckeren Strawberry-Daiquries und einer unglaublich guten Holzofenpizza. Schon bald waren die anderen beiden zurück und wir haben den obligatorischen Absacker am Bungi eingenommen.

Wellen ausnutzen

Leider mussten wir heute schon wieder diese herrliche Bucht verlassen, doch da wir keine Hektik mit Umzug hatten, haben wir ausgecheckt, in Ruhe gefrühstückt und haben dann noch den Strand und vor allem die Wellen nochmal ausgiebigst genutzt - solche hatten wir hier in Thailand noch nicht gehabt. Unseren abgemagerten Junghund haben wir leider nicht mehr getroffen, s.d. sich wohl noch ein anderer über das bereits gekaufte Hundefutter freuen wird.
Um 15:00 ging es dann los zum Milky Bay Resort, wo wir echt schöne Unterkünfte bezogen haben. Erstmal das Restaurant okkupiert und beschlossen heute keine größeren Aktionen mehr zu starten. Tina wusste noch vom letzten Jahr, dass um 18:00 ein ruhiger Yogakurs starten sollte und wir haben Ratz Fatz einen Roller klar gemacht - Tina hat es auf den letzten Drücker geschafft. Nach ihrer Rückkehr sind wir in das Restaurant vom Resort. Wir hatten red und white Snapper - alter Latz, so guten Fisch haben wir sellten gegessen, ein echter Traum: knusprige Haut, das Fleisch zart und saftig, dazu lecker Kartoffeln und Gemüse. Aber auch Tinas Lachs und Suppe waren hervorragend.
Mit ein paar Bierchen bewaffnet haben wir den Abend dann vor dem Bungi ausklingen lassen. Die Zeit fliegt nur noch so an uns vorbei - leider. Mimi......

Montag, 9. Februar 2015

Strandtag der zweite

Same Same but little different, war das Motto des Tages. Also wieder recht früh am Frühstückstisch und direkt danach Strand und Wellen. Die Mädels von der Massagebude haben uns netterweise bereits gestern ein Bodyboard ausgeliehen, mit dem wir echt ein paar fette Wellen gut erwischt und uns bis zum Strand haben gleiten lassen. Leider hatte ich gestern den Anfängerfehler Nummer eins gemacht und bin mit dem Board vor mir tragend in die Wellen, wobei ich mir das Teil so in die Fresse gehauen habe, dass ich einen der steifesten Nacken ever als Ergebnis mit mir rumm getragen habe - die von Tina gekauften Tigerbalsam Pflaster hatten über Nacht aber glücklicherweise gut geholfen. Mittagessen haben Tina und ich dann in einem neuen super guten Restaurant (Jips) zu uns genommen, bevor wir auf dem Rückweg den schon gestern entdeckten schwarzen süssen Puppy getroffen haben, dem Tina heute ein Spieli mitgebracht hatte, nachdem wir ihn gestern dabei erwischten, wie er einem Kleinkind sein offensichtliches Lieblingsschmusetier stibitzt hatte, so wie das Mädel plärrte.
Weiter den Strand genossen, bevor wir uns als Wiederholungstäter in das Again and Again niedergelassen haben. Heute war es so voll, dass wir eine Stunde auf unser Essen warten mussten - durch den anstrengenden Tag haben wir uns Nonstop angegähnt, doch das Warten hat sich gelohnt. Völlig groggy zurück zu den Bungis und auf nen Absacker noch kurz zusammen gesessen.

Endlich Strandtag

Heute wollten wir einfach mal nix machen. Um möglichst viel vom Tag zu haben, saßen wir mit Strandzeug schon um 10:00 beim Frühstück und ab 11:00 am Strand. Herrlich, denn wir hatten Sonne, aber immer noch die mega Wellen, die wir mehr als ausgiebig gefeiert haben - kann mich nicht erinnern, wann wir schonmal so viel im Wasser waren. Tina und ich sind zum Lunch zum Handsome Sandwich aufgebrochen und haben am Strand den dünnen Junghund getroffen. Tina war voll ausgestattet und so hat er ne Dose Nassfutter und Trockenfutter bekommen - das hat ihm offensichtlich sehr gut geschmeckt. Man muss nur aufpassen, denn die größeren wollen immer ihr Revier verteidigen und da hat es so ein kleiner doch eher schwer.
Alle Sonnenstrahlen ausgenutzt, in den Wellen weiter verlustiert und gegen 19:00 zum Essen aufgebrochen. Again and Again hieß unsere heutige Wahl, welche sich als super klasse entpuppte. Eine total süße Thaimami hat uns vom allerfeinsten bekocht, wir schwebten im siebten Himmel. Wieder über den Strand zurück zu den Bungis und den Abend mit viel Gelächter auf der Terrasse ausklingen lassen.

Weiter geht's zum Tong Nai Pan Noi

Ein letztes Frühstück, die super erträgliche Endabrechnung bezahlt und dann noch von der absolut süßen Besitzerin und ihren Mitarbeitern verabschiedet  - wir kommen wieder, keine Frage.
Der Taxifahrer hat uns binnen ca. 40 Minuten einmal quer über die Insel gefahren und dann waren wir auch schon in unserem altbekannten und heiss geliebten Tong Thapan Resort an.
Wir wurden herzlich begrüßt und haben mit Bungi 15 und 16 zwei tolle oben am Hang bezogen - das Resort ist echt klasse. Erstmal ne Kleinigkeit gegessen und Bierchen getrunken, bevor wir uns in die Wellen gestürzt haben - alter Latz, die waren mit ca. 2,5 Metern Höhe ganz schön arg und kraftvoll - die ein oder andere Waschmaschine hat jeden mal erwischt, aber wir hatten jede Menge Spaß!
Um 18:00 sind wir dann alle zur Massage direkt am Strand, was beim dem starken Meeresrauschen ne feine Sache ist. Im "Ort" sind wir dann ins Luna, dem Franzosen, bei dem wir schonmal waren. Lecker Fisch Carpaccio, Fisch Tartare usw. haben uns ein zufriedenes Grinsen auf die Mundwinkel gezaubert - der probierte nicht schmeckende Wein konnte das Erlebnis nicht wirklich schmälern.
Auch hier gibt es viele süße Hundis, doch der eine, recht abgemagerte Junghund, hat es uns besonders angetan und Tina hat dann noch Futter zum aufpäppeln gekauft. Als wir am Strand zurück sind hat er dann schonmal bissi Trockenfutter und Wasser bekommen, was ihn offensichtlich sehr gefreut hat.
Zurück an den Bungis haben wir es uns noch auf einen Absacker auf der herrlichen Terrasse gemütlich gemacht - gegen 24:00 waren wir dann aber so geschafft, dass es ab in die Falle ging.

Sonntag, 8. Februar 2015

Time to say Goodbye

Tina und ich sind heute alleine zum Yoga aufgebrochen - dieses mal ist es mir echt schwer gefallen, was evtl. mit dem ein oder anderen Singha des Vorabends zu tun hatte )))
Auf dem Rückweg haben wir dann noch kurz am Pier gehalten, um Lisa und Uli zu verabschieden, denn bei denen beiden ging es los Richtung BKK - extrem Shopping und Kultur.
Am Cove dann mit Chantalle und Daniel gefrühstückt, bevor es an den Strand ging. Da wir trotz langer Sucherei nix passendes auf Ko Tao gefunden haben (entweder viel zu teuer oder zu weit ab vom Schuss ) hat Tina den prima Vorschlag gemacht uns im Tong Tapan Resort am Tong Nai Pan Noi einzubuchen - gesagt getan und für die letzten drei Tage haben wir uns dann das Milky Bay ausgesucht, welches wir später noch abchecken wollten.
Nach lecker Mittagessen und noch bissi Strand sind wir dann mit den Rollern losgedüst und haben das zu besichtigende Resort nach ein wenig Sucherei auch gefunden. Niedlich war der erst Eindruck, s.d. wir uns direkt eingebucht haben. Ab zur Massage und auf dem Heimweg dann in das süße Restaurant Nest89 eingekehrt - mal wieder super lecker, das Essen werde ich echt vermissen, denn wir sind noch nicht einmal richtig reingefallen.
Unseren letzten Abend im Phangan Cove haben wir dann bei uns am Bungi mit ein paar Bierchen - bei heute recht lauter Musik aus der Reggae Bar von nebenan - ausklingen lassen.
P.S.: seit wir in dem Bungi vorne am Strand sind, haben wir einen Hund bei uns, der sich rührend um uns und die anderen als sein Rudel gekümmert hat. Da er aber doch ein recht Testosteron gesteuerter Macho ist - zumindest gegenüber anderen Hunden, die es wagen sein Revier zu betreten - haben wir in Don getauft. Dieser Taufe machte er Abends immer alle Ehre, wenn er bei uns lag und das Ende der Treppe bewacht hat wie ein König sein Reich.
Von der Besitzerin haben wir heute erfahren, dass er gar nicht zum Resort gehört, sondern dass ihn zwei Falangs, die einen langen Aufenthalt hatten, von irgendwo mitgenommen, ihn dann bei der Abreise aber zurückgelassen haben. Wie mies ist das denn, der findet ja nie mehr dahin zurück, wo er herkam - sowas scheint hier aber öfter zu passieren: Idioten, die Besitzerin war auch nicht begeistert,  ebenso so wenig wie wir. Don werden wir wohl nochmal besuchen, wenns wir Frontline gegen Zecken und Flöhe gefunden haben.

Samstag, 7. Februar 2015

Letzter Tag mit Lisa und Uli

Bei Chantalle und Uli wurde es wohl doch bissi später auf der Full Moon Party, s.d. Tina und Lisa heute alleine zum Yoga aufgebrochen sind - heute waren Handbalances auf dem Programm, was wohl recht anstrengend war. Ich habe mich derweil mit den anderen am Restaurant vergnügt, bevor wir dann nach dem Yoga alle gemeinsam fett gefrühstückt haben - wie immer der Hammer!
Gegen 12:30 haben wir uns dann auf die Roller Richtung Tong Tai Pan Yei geschwungen und hatten zu diesem Zeitpunkt noch den Plan Canopee auf dem Rückweg einzubauen. Die Straße ist inzwischen komplett befestigt, aber die Buckel immer noch pervers steil und zu zweit aufm Roller gerade so zu bewältigen - aber ne lustige Angelegenheit. Am Strand angelangt, erstmal Hunger und schon wieder lecker gespeist. Da wir uns noch eine neue Bleibe suchen mussten sind wir: Tina, Chantalle und ich, die komplette Bucht abgelaufen und haben uns alle Resorts angeschaut, da war aber nix dabei. Nun war es schon wieder 17:30 und wir mussten wegen früher Dunkelheit aufbrechen - der Plan mit dem Canopee wurde verworfen, wie so viele andere auch schon in diesem Urlaub - aber das ist ja gerade das herrliche an Thailand, man kann es einfach fließen lassen.
In Thong Salah haben sich unsere Wege dann kurzzeitig getrennt. Tina und ich sind zur Massage, Lisa und Uli zum shoppen und Daniel und Chantalle zurück zum Cove und dann wieder nach Thong Salah shoppen. Mit Lisa und Uli haben wir dann im Cove zu Abend gegessen, bevor die anderen beiden zu uns gestoßen sind. Wir hatten für die beiden morgen Abreisenden zwei Himmelslaternen besorgt, die unter unserer erfahrenen Anleitung perfekt aufgestiegen sind - immer wieder ein schönes Erlebnis. Witzig war, dass wir später die alten Nachmacher Russen dabei beobachtet haben, wie sie auch eine Laterne steigen lassen wollten. Die erste endete wie die Hindenburg in einem Flammeninferno am Boden  - wir fanden es witzig. Relativ früh alle in ihren Bungis verschwunden, es war ja mal wieder ein anstrengender Urlaubstag.

Freitag, 6. Februar 2015

Dienstag: ab heute zu sechst unterwegs

Heute haben wir uns um 9:00 zu viert Richtung Siam Healing Center bewegt, wo ich die Mädels abgesetzt habe - nach der gestrigen Yoga Stunde wollte ich heute mit leichtem Muskelkater eher pausieren. Also bin ich in das gute deutsche Sweetcafe gefahren, wo ich bei einem leckeren Kaffee erstmal 3 Tage für den Blog geschrieben habe. Nach 1,5 Stunden habe ich die drei dann wieder getroffen und wir sind zurück in das Cafe und haben uns mit einem super Frühstück verwöhnen lassen.
Im Anschluss sind Tina, Lisa und ich dann noch zu dem hiesigen "Tierkrankenhaus" gefahren, wo sie im Gegensatz zu Samui nur wirklich kranke und verletzte Hunde behandeln. Herzerweichend, wie man sich auch dort um die armen Geschöpfe kümmert, alles viel kleiner (max 20 Hunde) und auch hier scheinbar etliche freiwillige Helfer, die Alles geben. Da man hier weniger direkt helfen kann, sind wir nach 20 Minuten und einer herzlich aufgenommen Spende wieder zurück nach Tong Salah und haben Uli eingesammelt, die zwischenzeitlich die Fährtickets für Samui klar gemacht hatte.
Zurück am Phangan Cove waren Daniel und Chantalle bereits angekommen und saßen am Strand, wo wir uns direkt mit dazu gesellt haben. Wasser planschen,  Bierchen trinken, essen...ja so ein Urlaubstag kann schon hart sein. Am Abend war ja dann die Fullmoon Party und zu Ulis Glück war Chantalle direkt dabei, als es hieß da hinzugehen - den Rest der Truppe hat das so garnicht interessiert. So haben sich unsere Wege dann um 18:30 getrennt, da wir zu viert eine Massage ausgemacht hatten, die mal wieder echt gut war. Tiefenentspannt ging es danach zum Cove lecker Abendessen und den Abend haben wir dann auf der Terasse mit einem Absacker ausklingen lassen. Als wir vier ins Bett sind, waren die beiden Partygirls noch am feiern, s.d. wir erst am kommenden Morgen erfahren sollten wie es war.

Dienstag, 3. Februar 2015

Es regnet auch im Paradies

Uli ist heute schon um 7:30 zum Ashtanga Yoga aufgebrochen und Lisa hat die Info klar gemacht, dass danach ein wieder eher ruhiges Programm stattfinden sollte. Ergo sind wir zu dritt zu dem Siam Healing Center gefahren, wo wir schon letztes Jahr waren. Yipieh, die super nette Lehrerin aus Australien war immer noch da und die Stunde hat richtig Spaß gemacht. Für mich ganz schön anstrengend, aber es hat sich gelohnt, denn man fühlt sich klasse danach. Zurück in unserer Anlage gab es erstmal wieder lecker Frühstück, wobei wir erfahren haben, warum die Matratze der beiden so hart ist: vorab war wohl eine 200 Kilo Frau da, der das Teil zu weich war - also haben sie die umgedreht und vergessen, das wieder umzukehren. Das Gelächter war entsprechend groß auf allen Seiten und die beiden hatten die Aussicht auf eine bessere Nacht.
Eigentlich wollten wir heute zum Malibu Beach, doch die aufziehenden dunklen Wolken hielten uns nach dem Sandfliegen Massaker vom letzten Jahr dann doch noch zurück. Zum Glück,  denn kurz darauf fing es an zu regnen. So haben wir den Mittag am Bungi und im Restaurant verbracht, bevor wir dann zur Massage aufgebrochen sind - herrlich. Uli war in der Zeit shoppen. Im Anschluss rein nach Tong Salah, wo wir direkt das Pärchen aus Bensheim getroffen haben. Am Food Market noch was gegessen und bald war der Tag auch wieder vorbei. Die Zeit rennt....

Montag, 2. Februar 2015

Bottle Beach ruft

Sonntag ist hier ein Yoga freier Tag, s.d. wir nach einem lecker Frühstück direkt Richtung Chaloklum aufgebrochen sind. Eine herrliche Fahrt über die Insel führte uns zum Pier, von wo wir mit einem Longtail Boat zum Bottle Beach geschippert sind, was bei den recht hohen Wellen eine lustige Angelegenheit war. Dort angekommen direkt Chantalle und Daniel getroffen und die Zeit mit Meer planschen und natürlich Essen und Bier verbracht. Die Bucht ist immer noch klasse und der Mittag verging wie im Flug. Um 16:30 ging es dann zurück und wir konnten ganz entspannt zum Phangan Cove fahren und uns abduschen, bevor wir dann zu dritt ohne Uli zur Massage nach Tong Salah weiter sind, welche ich morgens noch schnell klar gemacht hatte. Schöne Foot Massage, die auch Lisa gut gefallen hat als Ersttäter was die Massagen anbelangt. Fluchs zurück, denn wir hatten schon wieder Hunger. Mal wieder ein super Ham-Ham zu uns genommen, bevor Tina und ich zum Bungi sind, um den Blog weiter zu befüllen.

Überraschung auf Ko Phangan

Heute wollten die Mädels direkt zum Yoga um 9:30 und so hieß es Wecker stellen, der dann auch brav um 8:15 seinen Dienst tat. Da ich endlich mal wieder im Blog posten wollte, habe ich mich derweil ins Restaurant gesetzt und war sehr überrascht, als Tina 20 Minuten vor geplanter Rückkehr plötzlich vor mir stand. Die Stunde war wohl nicht so klasse, s.d. Tina tatsächlich früher gegangen ist - zwei andere sind wohl noch vor ihr aufgebrochen. Als die anderen beiden dann auch nicht wirklich begeistert zurück waren, haben wir erstmal super lecker gefrühstückt und das in einer so schönen Umgebung, dass alles gut war.
Wegen den Zimmern haben wir dann die Info bekommen, dass wir in den Strand-Bungi und Lisa und Uli in unseren bisherigen umziehen können - also schnell Alles zusammenpacken war die Devise. Tina und ich standen gerade im Bungalow und haben zusammen geräumt, als auf einmal eine Stimme rief "Zimmerservice" und Daniel und Chantalle standen auf einmal vor uns. Leider hatten die beiden keine Kamera gezückt, um unsere Gesichter zu fotografieren. Immerhin habe ich kurz Tinas Gesichtsausdruck erhascht und sie war genauso perplex, wie ich. Was eine Überraschung! Wir sind uns in die Arme gefallen, sind schnell umgezogen, um uns dann zu sechst im Restaurant zu treffen, um endlich mal wieder was zu essen. Die beiden waren seit 2:00 wach und entsprechend groggy - nach dem Essen sind die beiden schnell  aufgebrochen Richtung Bottle Beach. Der Rest der Reisegruppe ist dann nochmal an den Strand gegangen, im Meer planschen und einfach die Sonne genießen. Bald ging es schon wieder zum Essen - habe ich schon erwähnt, wie gut das hier ist? Wir haben alle gestrahlt wie die Honigkuchenpferde!
Als wir es uns dann noch am Bungi gemütlich gemacht haben kam die Meldung von Lisa und Uli, dass deren Matratze so hart ist, dass sie nicht darauf schlafen können - das Thema entwickelte sich noch zu einer lustigen Story, aber dazu später mehr.





Sonntag, 1. Februar 2015

Weiter geht's nach Ko Phangan

Wir waren heute um 11:30 mit Lisa und Uli am Pier verabredet. So blieb
genug Zeit für Frühstück, packen und gebührendem Abschied von unseren
drei Bungi Hunden - zum Glück geht es denen hier echt gut und man
kümmert sich um sie.
Als guter Deutscher war Marcus pünktlich da und wir konnten ihm noch
eine Spende für das Rescue Center geben, was ihn offensichtlich sehr
gefreut hat. Schnell hat er uns in seinem fetten V6 am Pier
abgeliefert und wir konnten in aller Ruhe unsere Tickets klar machen.
In der Schlange standen wir auf einmal neben einem netten Pärchen aus
Bensheim, habe ich schonmal erwähnt, dass die Welt ein Dorf ist?
Die Überfahrt war schnell geschafft, niemand wurde übel und so sind
wir wie von Corinna und Daniel gelernt erstmal in der deutschen Bakery
eingekehrt und haben uns gestärkt.
Mit nem Pickup Taxi - natürlich verbunden mit dem üblichen, aber
amüsanten Rummgefeilsche ob des Preises - haben wir uns dann zum
Phangan Cove bringen lassen. Obwohl wir zwei Mails und nen Anruf
getätigt hatten, war unser Wunschbungi nicht zu haben und sie haben
uns in zwei ohne Klima gesteckt - vorab aber schon einen mit komplett
berechnet. Die Stimmung war kurzzeitig nicht auf der Höhe, aber wir
haben uns schnell gefangen und das Beste daraus gemacht. Nach dem
ersten Bierchen, Roller ausleihen (diesmal 2 Stück, da Tina ja auch
fährt als "Chauffeur" von Lisa) und einem Hüpfer ins Meer, war aber wieder
alles OK. 
Auch hier hat es viele von den Strand Hunden, die sehen hier aber um einiges gepflegter und gesünder aus als auf Koh Samui. Ein noch relativ junger, sehr süßer Huski  hat es sich zur Aufgabe gemacht, seinen Spielkameraden, sich und natürlich sehr viel Sand immer wieder über unser Strandtuch zu wälzen. Als wir im Wasser waren hat er sich scheinbar auch mit Tinas Sonnenbrille nett gemacht, was ein aufmerksamer Strandgänger aber souverän unterbunden hat - offenbar schon wieder ein Russe, unglaublich wie stark die hier inzwischen vertreten sind.
Heute gab es einen ansehnlichen Sonnenuntergang, den wir am Strand genossen haben. Danach frisch geduscht zum Essen, welches hier nach wie vor der Oberknaller ist - wir waren alle vier total begeistert und völligst versöhnt. Danach waren wir alle so platt, dass wir schnell in dem Bungis verschwunden sind.

Freitag, 30. Januar 2015

Volontäre on the run

Da wir heute endlich mal ein wenig Sonne und Strand genießen, vorab aber noch im Dog Rescue helfen wollten, haben wir uns heute den Wecker gestellt und sind direkt nach dem Frühstück dorthin aufgebrochen. Dort angekommen wurden wir freudig mit unseren mitgebrachten Schüsseln begrüßt und auch gleich eingewiesen. Haben die Fellnasen mit Wasser und Futter versorgt und auch sonst nach dem Rechten gesehen, also ob Hunde irgendwelche Verletzungen haben die versorgt werden müssen oder sonstiges. Mit einem süßen kleinen Racker haben wir dann Krankengymnastik gemacht. Da der kleine wohl eine Verletzung an der Wirbelsäule hatte, muss er nun jeden Tag eine halbe Stunde aufgestellt werden, um wieder Muskelkraft in die Beine zu bekommen. Eigenständig konnte er nicht stehen. Für so etwas haben die 16 Angestellten leider keine Zeit, da dort echt viel zu tun ist. Im Anschluss noch etwas mit den Leuten dort gequatschtund dann sind wir wieder los. Da wir ja heute mal an den Strand wollten. Muss ich sagen, dass es irgendwie doch schon wieder später geworden war…Egal wir fanden es toll und haben dann auf dem Rückweg an einem kleinen thailändischen food Market noch ein sensationelles Pat Thai gegessen. Zurück am Bungi war es dann doch schon wieder später Nachmittag, aber wir haben unsere Sachen geschnappt und sind vor an den Strand, wo wir noch ein schönes Stündchen verbracht haben. Davon habe ich aber wohl noch eine halbe Stunde damit verbracht, unseren drei Bungie Hunden gefühlte 100 Zecken aus dem Fell raus zu ziehen. In Wasser mit Spüli kann man sie aber prima ersaufen. Kurz vor Sonnenuntergang haben wir uns dann noch mit zwei Bierchen bewaffnet und einen Strandspaziergang gemacht. Da mein Magen schon wieder schwächelte, wollten wir zum essen nur oben an die Hauptstraße gehen wo gegenüber ein Restaurant lag. Mimi unsere Bungi Fellnasen Dame begleitete uns wie sie das immer macht, noch ein Stück den Weg entlang… Und dann leider auch weiter. Also trauten wir uns nicht über die Straße, die stark befahren ist aus Angst dass Mimi verletzt werden könnte. Etwas ratlos sind wir dann zurück und beschlossen uns auf den Roller zu setzen und los zu fahren und um die nächste Kurve, so dass Mimi denkt wir sind dann mal weg. Gesagt getan und als wir zurück kamen....saß Mimi immer noch da. Kacke! Also einfach weitergefahren und da auch noch viele Roller unterwegs dachten wir sie bemerkt uns nicht. Hat sie aber doch und auf einmal galoppierte sie dann auch noch hinter uns her. Das war's dann! Das Ende vom Lied war, dass ich mit Mimi zurück zum Bungi bin, und Heiko uns aus dem Restaurant Suppen geholt hat. War dann aber auch noch ein schöner Abend auf unserer Terrasse. Morgen geht es dann nach Ko Phangan,aber wir werden sicherlich wieder nach Ko Samui bekommen. Die Ecke hier hat uns echt gut gefallen!